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Hülsmann und Bregulla übernehmen

Unmittelbar nach Saisonende ist bei den Citybasket-Herren die Trainerfrage für die anstehende Erstregionalliga-Saison bereits geklärt: Johannes Hülsmann übernimmt als Headcoach; Mirko Bregulla wird Co-Trainer.  In den Räumen des Citybasket-Partners Palais Vest wurde das Trainerduo offiziell vorgestellt - umrahmt von Daniel Alpert und  Anna-Katharina Skzripek vom Palais-Vest-Mangement sowie der 1. Vorsitzenden Bärbel Gohrke und Sportdirektor Georg Kleine.

04 Mai 2017 0 Kommentare

Damit setzt der Verein bewusst auf Kräfte aus den eigenen Reihen - aus Siciht von Sportdirektor Kleine eine logische Folge der Vereinsarbeit, in der nicht nur Spieler, sondern auch Trainer gezielt aufgebaut werden. So hat Johannes Hülsmann trotz seiner erst 27 Jahre bereits einiges an Erfahrung vorzuweisen: Er war sowohl im Bereich der U16/UJ19-Bundesligamannschaften der Metropol Baskets sowie mehrer Ciybasket-Jugendmannschaften tätig, betreute in der vorletzten Spielzeit die Oberliga-Herren und hat die letzten zwei Saisons als Co-Trainer des ProB-Teams gearbeitet. "Insofern ist jetzt die Zeit gekommen, ihm auch die Chance als Headcoach zu geben", freut sich Kleine auf die weitere Zusammenarbeit.

Ihm zur Seite steht mit Mirko Bregulla ein Urgestein und eine Identifikationsfigur des Vereins, der bereits seit der Jugend für die Recklinghäuser am Ball ist und sich in seine aktiven Zet immer wieder als Führungspersönlichkeit und Erfolgsgarant präsentierte - unter anderem in der legendären "Doublehausen"-Spielzeit, in der man Meisterschaft und Pokal gewinnen konnte. Neben seiner Tätigkeit als Assistenztrainer des Regionalligateams wird Bregulla auch weiterhin die Herren-Zweitvertretung in der Oberliga trainieren.

Bezüglich der Saisonziele nach den ProB-Abstieg hält sich der neue Headcoach Hülsmann noch bedeckt: "Dazu muss der Kader erst komplett sein", so der B-Lizenz-Inhaber, der allerdings schon mal ein Statement zur Spielanlage preisgibt: "Wir wollen attraktiv spielen, schnell und mit viel Leidenschaft. Die Zuschauer sollen sehen: Da steht ein Team auf dem Feld, das alles gibt.“ In dieser Teamatmosphäre will der Verein auch seinen Nachwuchstalenten viel Spielzeit geben; dabei ist klar, dass es auch gezielter Verstärkungen bedarf, um sich in der starken Regionalliga West zu etablieren.