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Dramen ohne Happy End

Echte Basketball-Dramen lieferten die weibliichen Citybasket-Teams an diesem Samstag in ihren Meisterschafts-Runden ab - leider ohne Happy End: Die U15 - im Bild Amelie Kröner - unterlag im Halbfinale zur Deutschen Meisterschaft dem USC Heidelberg mit 65:67 nach Verlängerung, die U11 verlor das Finale zur Westdeutschen Meisterschaft gegen den Osterather TV hauchdünn mit 66:68.

20 Mai 2017 0 Kommentare

Dabei hatten es die U11-Juniorinnen von Trainerin Helena Lorenz bereits im Halbfinale spannend gemacht: Erst nach Verlängerung setzten sie sich mit 75:70 gegen den Ligarivalen TVE Barop durch und trafen im Finale auf Gastgeber Osterather TV. Hier wogte die Begegnung hin und her, bis schließlich Osterath das glückliche Ende auf seiner Seite hatte. Die Citybasket-Mädchen lieferten dennoch eine tolle Leistung und sind Westdeutscher Vizemeister.

Beim ersten U15-Halbfinale kamen die Mädchen von Björn Grönheit und Louisa Kaprolat gegen den kompakten USC Heidelberg zunächst nicht recht ins Spiel, konnten aber bis zur Pause das Momentum wieder auf ihre Seite bekommen: 27:25. Nach dem Seitenwechsel war Heidelberg das bessere Team und bei einem Neun-Punkte-Rückstand zweieinhalb Minuten vor Schluss schien die Partie entschieden. Die Gastgeberinnen mobilisierten jedoch noch einmal alle Kräfte, zwangen den USC zu Ballverlusten und holten auf. Als Lilly Kaprolat sechs Sekunden vor Schluss  mit einem "Dreier" zum 58:58 ihr Team in die Verlängerung brachte, stand die Halle Kopf.

Nun waren die Recklinghäuserinnen am Drücker, Heidelberg schien konsterniert. Folgerichtig spielte Citybasket einen Vier-Punkte-Vorsprung heraus und schien auf die Siegerstraße einzubiegen. Doch Heidelberg kam zurück - und stürzte mit einem Korbleger zum 67:65 in der Schlusssekunde der Verlängerung die Heimfünf ins Tal der Tränen.

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