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Schlusslicht Bonn nicht unterschätzen

Der kommende Gegner steht mit dem Rücken zur Wand: Schlusslicht Telekom Baskets Bonn II muss am Samstag bei den Citybasket-Herren unbedingt punkten, wenn es noch etwas werden soll mit dem Klassenerhalt. Von daher werden Sebastiano Germana (Foto) und die Gastgeber diesen Gegner auf keinen Fall unterschätzen – zumal man in Bonn auch nur ganz knapp gewinnen konnte. Sprungball ist wie gewohnt um 19:30 Uhr in der Vestischen Arena.

„Unser Lazarett lichtet sich allmählich wieder ein wenig“, registriert Citybasket-Coach Johannes Hülsmann eine entspanntere Personallage. Voraussichtlich wird neben dem langzeitverletzten Till von Guionneau nur Tim Terboven gegen die Rheinländer ausfallen. „Wir wollen uns zuhause auf jeden Fall besser präsentieren als in Bonn“, lautet Hülsmanns Marschroute angesichts der Zitterpartie im ersten Aufeinandertreffen. „Im Hinspiel hatten wir große Probleme mit den jungen schnellen Guards, die gut zusammenspielen.“ Verstärkt wird der Gast durch US-Center Keith Sherrill, der häufig als Topscorer des Teams fungiert und auch stärkster Rebounder ist.

Für Citybasket wird es darauf ankommen, das Zusammenspiel der jungen Gäste zu unterbinden und ihre athletischen Vorteile auf den Flügelpositionen zu nutzen. Die beiden letzten Auftritte geben Anlass zur Hoffnung, dass die Recklinghäuser vor heimischem Publikum ihre Siegesserie fortsetzen können.

2018-02-22T09:26:28+00:00Februar 22nd, 2018|Kategorien: 1. Herren|

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