Ohne echte Siegchance blieben Lisa Marquardt (Foto) und die Regionalliga-Damen von Citybasket beim DTV Köln. Gegen die tief besetzten Gastgeberinnen liefen sie von Anfang an einem Rückstand hinterher und unterlagen schließlich mit 46:60 (20:32)
Durch das verletzungsbedingte Fehlen von Lilly Kaprolat, Greta Laerbusch und Svea Junger war Citybasket nur zu siebt in die Domstadt gereist und traf dort auf einen Gastgeber, der zwölf Akteurinnen mit Qualität und Erfahrung zur Verfügung hatte. Während die Recklinghäuserinnen ähnlich wie gegen Bielefeld häufig die nötige Struktur im Angriffsspiel vermissen ließen und auch wenig von außen trafen, zeigte der DTV Spielkultur und Intensität – und setzte sich bereits zur Pause mit zwölf Zählern Differenz ab.
Die Topscorerinnen Seraphina Asuamah-Kofoh und Lucie Keune wurden gut verteidigt und da auf Citybasket-Seite insgesamt nur drei Dreierversuche ihr Ziel fanden, wurden die Räume um den Kölner Korb auch zusehends enger. Deutz ließ sich auch nach der Pause nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und Citybasket hofft nun zum nächsten Heimspiel gegen den BC Langendreer auf die Rückkehr seiner verletzten Spielerinnen, um wieder in die Erfolgsspur zu gelangen.
Citybasket-Damen: Asuamah-Kofoh 10, Keune 12, Marquardt 4, Reinike 8/2, Buttert 3/1, Schneeweis 2, Batur 7
Foto: Harald Hawranke
Nächstes Spiel: Citybasket – BC Langendreer (Samstag, 18:30 Uhr, Vestische Arena)





