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Beim Schlusslicht entspannt die Punkte abholen – mit dieser Einstellung sollten Rosa Butzert (Foto) und die Regionalliga-Damen von Citybasket tunlichst nicht in die Partie bei der TG Neuss gehen. Denn erstens war das Hinspiel lange offen, und zweitens hat der Zweitliga-Absteiger personell nachgebessert. Sprungball ist am Samstag um 17:30 Uhr in der Elmar-Krings-Sporthalle.

Vanessa Jurewicz und Sahre Cisse heißen die Neuverpflichtungen: Erstgenannte ist eine schwedische Aufbauspielerin, Letztere eine reaktivierte Innenspielerin aus den eigenen Reihen mit Zweitliga-Erfahrung. Beide punkteten zuletzt in Bochum zweistellig, Jurewicz ging sogar mit 19 zählern als Topscorerin ihres Teams aus der Begegnung hervor. Gewonnen wurde diese allerdings nicht.

Dennoch sind die Recklinghäuserinnen gewarnt, zumal sie auch das erste Aufeinandertreffen erst im letzten Viertel zu ihren Gunsten entscheiden konnten – und auch nicht in Bestbesetzung nach Neuss fahren. Seraphina Asuamah-Kofoh fällt mit Knieproblemen aus und Lucie Keune tritt in der zweiten Bundesliga für die Wings Leverkusen in Chemnitz an. Außerdem fehlt Isabelle Schneeweis aus privaten Gründen. Um diese Ausfälle zu kompensieren, müssen alle anderen Recklnghäuserinnen mit guten Leistungen aufwarten.

Die Motivation ist hoch, denn wenn der Auswärtssieg gelingt, hat sich Citybasket schon fast den Ligenverbleib gesichert. Vier Siege Vorsprung hat man derzeit auf Neuss und die punktgleichen Bergischen Löwen; kommt am Samstag ein fünfter hinzu, sieht es gut aus.

Citybasket Spielplan