Der Kader hat sich wieder gefüllt, so dass sich Lucie Keune (Foto) und die Regionalliga-Damen von Citybasket gegen die DJK Frankenberg Siegchancen ausrechnen dürfen. Sprungball ist am Samstag um 19:30 Uhr in der Vestischen Arena.
Lediglich auf die erkrankte Rosa Butzert und auf die familiär verhinderte Maite Batur müssen die Gastgeberinnen am Samstag verzichten, ansonsten steht der komplette Kader zur Verfügung. Auch Seraphina Asuamah-Kofoh hat ihre Knieprobleme überwunden und kann wieder ins Geschehen eingreifen.
Im Hinspiel konnte Citybasket trotz kurzer Bank ein umkämpftes Match knapp zu seinen Gunsten entscheiden. Und auch im Rückspiel wird wieder ein enger Spielverlauf zu erwarten sein. Insbesondere auf Topscorerin Lilli Lennartz und die belgische Centerin Pauline Tchemtchoua müssen die Recklinghäuserinnen in der Defensive ihr Augenmerk legen, um am Ende erfolgreich zu sein.
Im Offensivbereich darf gegenüber den letzten Partien eine Verbesserung des Zusammenspiels erwartet werden, und auch die Probleme im Ballvortrag, die stellenweise gegen Neuss auftraten, will Citybasket abstellen. Da gegen Frankenberg alle Aufbauspielerinnen wieder mit von der Partie sind, bestehen gute Chancen, dass dies gelingt – und damit auch die Weichen für einen Heimsieg gestellt werden können.

